Why I decided to tell AJ Wentlands Story


If you want to read this in German jump into it here.
Zur deutschen Version des Textes geht es hier.

This is why I felt like sharing AJ Wentlands story , How I look at him, How we got to know each other and why we all can learn a thing or two from him.

So this isn’t supposed to turn into a very long read, after all it’s just a teaser on the full length article.

Aj really is one unique person. From the very first day I saw Him on a photograph, I got this inexplicable feeling about him. The picture shows Adrian in front of a church. Don’t get me wrong on this – it’s not about the Church, or the Christianity it expresses. Not even close. It’s somehow what that picture radiates, and I’m still unable to put that into words. Take a look at that picture yourself and see how it makes you feel. The photograph was taken by EJB Photography

AJ and his brother Harrison walking their mother down the aisle

I first got to spend some one on one time with AJ, after the gym and it was still preseason. Being from Leipzig, I choose to spend as much time in Dresden as possible, while I still can. (Which holds true to his season as well) We grabbed a bite to eat, prepared to cycle to the river Elbe and in no time found ourselves in the middle of a conversation about both our pasts, where we came from, lived through hardships , broken hearts and what not.
You see, AJ has this unique thing about him – once you get past the friendly nods and the „what’s up my brother?“s pre-practice locker room situations allow for, he really gets in deep fast. He gives you the feeling to really care about you, by actively listening and – above all else – sharing his personal experiences, even if that leaves him vulnerable at times.
That’s one and maybe the most important reason I want to write this article. I want to give everybody the chance to see AJ through my eyes, or at least try and give you the readers and Dresden Monarchs Fans a different look at the GFLs best defensive player. There’s so much more to him than just the guy that gets a shit ton of tackles each and every game.

To wrap it up, but leave you with the one thing we all can learn from this – Be more in the moment, when you spend time with your friends and family. Really listen to them, share your own inner thoughts and thus give them the feeling of being as special to you as they really are.
And yes, being in the moment also means that AJ is 100 percent different at practices and games, where he’s super focused on football and his attention span for you as a person is sometimes within the range of split seconds. But once you know, that this isn’t a lack of interest in you as a teammate or fan on the sidelines, rather than just an overflowing interest and love for the game, you just understood AJ as a person a little better.

 

Warum Ich AJ Wentlands Geschichte erzählen möchte

Das ist der Grund, warum ich den Artikel über AJ schreiben wollte, wie ich ihn sehe, wie wir uns kennen gelernt haben und warum wir alle etwas von ihm lernen können.

Das soll keine lange Geschichte werden, sondern nur ein kleiner Vorgeschmack auf den vollen Beitrag.

AJ ist auf viele Arten ungewöhnlich. Seit dem Tag, an dem ich das Foto (siehe unten) gesehen habe, hatte ich dieses schwer zu beschreibende Gefühl. Das Bild zeigt Adrian vor einer Kirche. Versteht mich nicht falsch, es geht weder um die Institution Kirche, noch um den Glauben, den es ausdrückt. Nicht einmal annähernd. Viel mehr geht es um das Gefühl, dass das Bild ausstrahlt und bis heute bin ich nicht in der Lage dieses beschreibend in Worte zu fassen. Seht euch das Foto am besten selbst an und wie es auf euch wirkt.

AJ and his Harrison brother walking their mother down the aisle

Meine erste richtige Unterhaltung mit AJ war nach einem Besuch im Fitness First und noch immer in der Preseason 2018. Obwohl ich in Liepzig wohne, versuche ich so viel Zeit wie möglich in Dresden zu verbringen, solange ich das noch kann. (Was auch für diese Saison wieder zutrifft) Wir haben bei Rewe eingekauft, ich habe AJ das Gehacktes Bröttchen vorgestellt und bevor wir uns versahen, steckten wir in Mitten einer Unterhaltung über unserer beider Vergangenheit, durchlebte Schwierigkeiten, gebrochene Herzen und alles denkbar Mögliche.
Es ist verrückt, aber wenn man einmal an den oberflächlichen High Fives und „Hey my brother.“-Zurufen, welche die typische Szenerie unserer Umkleide beschreiben, vorbei ist, kommt AJ einem sehr schnell sehr nah.
Durch aufmerksames Zuhören, reflektierendes Antworten und – vor allem anderen – Erzählen eigener Geschichten aus seiner nicht immer einfachen Vergangenheit, gibt er einem das Gefühl sich wirklich zu interessieren. Selbst wenn das bedeutet, sich verletzlich zu zeigen.

Das ist einer, wenn nicht der wichtigste Grund, warum ich diesen Beitrag schreiben möchte – Ich möchte euch den Lesern und Dresden Monarchs Fans die Möglichkeit geben AJ durch meine Augen zu sehen (die Augen eines Freundes) oder wenigstens einen neuen Blickwinkel auf einen Menschen anbieten, den man sonst nur in „Rüstung“ auf dem Footballfeld kennt. In AJ steckt so viel mehr als bloß „Bester Linebacker der GFL“, der jedes Spiel hunderte von Tackles sammelt. Allerdings bekommen nur wenige die Möglichkeit das zu sehen.

Um diesen kleinen Beitrag zu Ende zu bringen, möchte ich mit der Lehre, die wir daraus ziehen können abschließen – Lebt mehr im Moment, im Hier und Jetzt, wann immer ihr Zeit mit Freunden und Familie verbringt. Wer erwischt sich nicht selbst in mitten eines Gesprächs mit den Gedanken abgewandert zu sein, während man versucht zusammenzusetzen, was der Gegenüber gerade noch gesagt hat.
Hört aufmerksam zu, teilt eure eigenen Gefühle und vermittelt so den Menschen, die euch wichtig sind, welchen Wert sie tatsächlich tragen.
Und Ja, im Hier und Jetzt zu leben bedeutet in AJs Fall auch, dass er im Training und Spielen, in denen der Fokus auf Football liegt, 100% anders ist. Hier beträgt seine Aufmerksamkeitspanne für eine Person oftmals nur wenige Sekunden. Hat man allerdings erstmal verstanden, dass das nicht an einem mangelnden Interesse für seine Teamkollegen oder den Fans an der Sideline liegt, sondern viel mehr an der übersprudelnden Liebe und Fokus für das Spiel, dann hat man AJ als Mensch ein bisschen besser begriffen.

2 comments / Add your comment below

  1. Of all the players I saw in Germany, AJ is for me the most outstanding and the best. I am a total AJ fan!

    1. AJ really is a unique person, which is why he deserves the spotlight. Can’t wait to share the whole story once it’s finished.

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